20. Januar 2018, Weltcuparena: 416 Langläufer aus Sachsen und Tschechien starteten beim internationalen Sachsencup in Dresden

Der Skiklub Dresden-Niedersedlitz hat jahrzehntelange Erfahrungen bei der Ausrichtung von Crossläufern. Mehr als 400 Starter sind bei Wilischlauf und Herbstwaldlauf kein Problem. Mit der Organisation des Internationalen Sachsencups im Sprint war unser Verein erstmals für einen Skiwettkampf verantwortlich.

Die Sportler und deren Betreuer ließen sich in der Dresdner Weltcuparena vom Reiz des Neuen und von der großartigen Kulisse der Dresdner Altstadt gefangen nehmen. Es gab viel Lob für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Dafür sorgten vor allem unser Vorsitzender Olaf Reichelt und seine engagierten Helfer Christopher Gahler und Swen Hauswald. Aber auch die aus Sayda angereisten Kampfrichter und unser Landestrainer Lars Lehmann leisteten eine hervorragende Arbeit. Großen Anteil am Gelingen hatten auch viele unserer Aktiven und Sportlereltern sowie unsere Kinder und Jugendlichen, die während ihrer Wettkampfpausen bei der Teeausgabe oder bei der Siegerehrung wertvolle Unterstützung leisteten.

Natürlich errangen die meisten Altersklassensiege die Gebirgsvereine. So konnte der VSC Klingenthal vier der 18 Siege erkämpfen, beim ATSV Gebirge-Gelobtland waren es drei und beim SV Neudorf sowie dem SV Stützengrün zwei. Mit unserem Arvid Reichelt (mAK 16) gewann auch ein Dresdner Nachwuchssportler Gold. Silber und Bronze gab es für keinen Niedersedlitzer. Fünf undankbare vierte Plätze erreichten Florian Bäcker (mAK 11), Paula Dietze (wAK11), Nico Dsaak (mAK 14), Marleen Neises (wU16) und Sarah Neises (wU18). Für Platz 6 wurden zur Siegerehrung Sonja Uhlig (wAK 10) und Franziska Schenk (wU18) nach vorn gerufen.

Zum Foto von Francis Schulze: Arvid unmittelbar vor dem Start zum Finale der männlichen U16, aus der er als Sieger hervor ging.


13. Januar 2017, Weltcup in Dresden - die Niedersedlitzer sind bei den Fans, unter den Helfern und selbst bei den Startern vertreten

Weltcup im Skilanglauf: Die besten Athleten der Welt kamen nach Dresden. Erst reichlich eine Woche zuvor hatte sich im schweizerischen Campra unser Richard Leupold für die Teilnahme qualifiziert. Gerade einmal 20 Jahre alt, ist er neben Weltmeistern und mehrfachen Weltcupsiegern der Außenseiter, in der Presse auch als Debütant bezeichnet. Und trotzdem: Er ist der erste Dresdner, der an einem Weltcup teilnehmen kann. Entsprechend groß war der Applaus des Publikums, als in der Skiarena Dresden sein Name aufgerufen wurde.

Unter den 67 gestarteten Herren gehörten acht dem Deutschen Skiverband an, jedoch nur einer konnte sich für das Halbfinale qualifizieren. Richard ist erwartungsgemäß, wie die sechs anderen, nach dem Prolog ausgeschieden, für Sebastian Eisenlauer war es nach dem Viertelfinale zu Ende. Im Finale konnte sich der Italiener Federico Pellegrino vor dem Norweger Johannes Klaebo und dem Franzosen Lucas Chanavat als Sieger behaupten. Bei den Damen gingen die ersten zwei Plätze an Schweden mit Hanna Falk, Maja Dahlqvist und Dritte wurde die US-Amerikanerin Sophie Caldwell.

Mehrere unserer jungen Sportler hatten sich für den Weltcup als Helfer zur Verfügung gestellt. Die meisten von ihnen gehörten den Teams an, die vor und während der Veranstaltung als Gruppe die Strecke zu durchlaufen hatten. Eine Woche später, am 20. Januar, sind sie erneut auf der Weltcuploipe unterwegs, dann als Aktive beim Internationalen Sachsencup. Es wird mit 200 bis 300 Teilnehmern gerechnet. Der Skiklub Dresden-Niedersedlitz als Ausrichter des sportlichen Teils stellt vorausssichtlich die größte Starterzahl, denn bis zum heutigen Tag haben sich 42 Niedersedlitzer in die Meldeliste eingetragen.

Zum Foto: Auch Arne (von links), Sarah, Marleen und Leon waren beim Weltcup als Helfer im Einsatz.  


05. bis 07. Januar 2018: Langlauf in Nove Mesto nad Morave - Teil eines europäischen Jugendaustauschprogramms

Knapp zehn Jahre ruhte die Partnerschaft zwischen Sk Skol Brno und unserem Skiklub. Im Rahmen des europäischen Jugendaustauschprogrammes Eurasmus+ haben Linda Kloss und Olaf Reichelt unsere Partnerschaft reaktiviert. Zusätzlich nehmen das Skiteam Muerzttal aus der Steiermark und der Skiklub Kremnice aus der Slovakei an dem Progamm teil. In einem ersten von vier Workshops kamen die vier Vereine für ein abwechslungsreiches und geselliges Wochenende in Nove Mesto in Mähren zusammen.

Mit jeweils fünf Sportlern zwischen 11 und 15 Jahren und je zwei Übungsleitern trafen sich die vier Skilanglaufvereine vom 5. bis 7. Januar im Langlaufzentrum in Nove Mesto, Tschechien. Über die nun endlich durchgängige Autobahn traf unsere Delegation, bestehend aus Matti, Lisa, Kristina, Sebastian und Johannes, mit ihren Betreuern Markus und Richard erstaunlich zügig in knapp drei Stunden am Hotel Ski ein. Vom Schnee der letzten Wochen war auf der gesamten Fahrt nichts mehr zu sehen. Doch die Weltcuploipen im Skizentrum waren überraschenderweise sehr gut präpariert und luden uns direkt auf eine Erkundungstour ein.

Die nächsten Tage standen Frühsport auf Skiern und zwei Trainingseinheiten auf den langen Latten auf dem Plan. Für uns Trainer war es spannend den Kollegen über die Schulter zu schauen. Das Niveau der Sportler, wie auch die Trainingsinhalte, waren recht unterschiedlich. „Jedoch bekam ich dadurch einen Einblick in die Trainingsabläufe außerhalb unseres Vereins“ meinte Richard. Die Kids probierten sich in der englischen Sprache und waren überrascht, wenn das Anleiten auch ohne mündliche Kommunikation funktionierte. „Der tschechische Trainer brüllt ja gar nicht“ zwinkerten sich die Mädchen zu. Wenn es notwendig war, konnte Matti seine Tschechischkenntnisse hilfreich einbringen. Neu war das Seminar zur Psychologie des Sportes. Die Kids tauschen sich über den Umgang mit Nervosität und Drucksituationen aus. Die Übungsleiter diskutierten die Gestaltung von nachhaltigen Erfolgserlebnissen. Die Ergebnisse dieses Seminars werden auf der zukünftigen Homepage (www.ski-project.eu) frei zugänglich sein.

Abends entspannten sich Kinder und Trainer in Schwimmbad und Sauna, mit Schorle und Pivo. „Der Pool war die beste Trainingseinheit“ schlussfolgerte ein lachender Sebastian. Ein Orientierungslauf in gemischten Teams bildete den gelungenen Abschluss der Eröffnungsveranstaltung. „Es war ein herzliches Zusammentreffen mit bekannten und neugewonnen Sportfreunden“ resümierte Markus. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Lehrgang im April – Abwintern auf der Tauplitzalm in Österreich. Der Skiklub heißt alle Teilnehmer am ersten Wochenende nach den Sommerferien in Dresden willkommen.

In diesem Sinne, SKOL! Euer Richard


Skilanglauf am Dresdner Elbufer - Internationaler Sachsencup am Samstag, den 20.01.2018

Der Skiklub Dresden-Niedersedlitz lädt eine Woche nach dem Skilanglauf Weltcup zum Internationalen Sachsen-Cup und zur Junior Trophy auf die originale, um ein Drittel gekürzte Weltcupstrecke zum Skating Sprint ein.

An diesem Wochenende freuen wir uns auch auf Skilangläufer aus unserem Nachbarland Tschechien, die am Wettkampf mit teilnehmen werden. 

Hauptakteure sind die Kinder der AK10-15, die alle einen Prolog laufen und anschließend, abhängig von ihrer Platzierung aus dem Prolog, in 6-er Sprint-Heats die Plätze 1-6, 7-12, 13-18, 19-24 usw. ausfahren. Die Ergebnisse fließen in die Sachsenpokal-Wertung ein.

Im Rahmen der Junior Trophy starten die jüngsten Langläufer der AK5 bis 9 nach Altersklassen getrennt im Massenstart.

Damit auch unsere jugendlichen und erwachsenen Sportler einen Hauch Weltcup schnuppern können, bieten wir den Sprintwettkampf in drei weiteren Altersklassen - AK16, AK17/18 und offene Klasse - an.

Ein Dankeschön geht schon einmal an die nordische Skisportfamilie im Erzgebirge, die uns bei der Vorbereitungen und Durchführung dieses Events unterstützt, beispielsweise übernimmt der SSV Sayda die Zeitnahme.


01. und 16. Dezember 2017, FIS-Rennen in Santa Caterina (Italien) und Deutschlandpokal in Oberwiesenthal: Richard gewinnt die Sprintwettbewerbe

Richard Leupold, mehrfacher Deutscher Jugend- und Juniorenmeister, ist in die Erwachsenenklasse aufgestiegen. Hier muss er noch seinen Platz finden. Nicht nur, dass dieser Klasse ein Dutzend Jahrgänge angehören - mit 20 Jahren ist er einer der Jüngsten in diesem umfangreichen Starterfeld. Seine Ergebnisse bei den Herren 21 sind noch ziemlich unausgeglichen.

Trotzdem gelangen ihm schon einige aufsehenerregende Erfolge. Den ersten großen Sieg feierte er beim internationalen FIS-Rennen am 01.12.2017 im italienischen Santa Caterina. Beim Sprint erreichte er im Prolog Platz 25. Danach kämpfte er sich von Heat zu Heat nach vorn, bis er schließlich im Finale als Erster die Ziellinie überschritt.

Vierzehn Tage später kam er jedoch beim Continental Cup in Sankt Ullrich (Österreich) nicht über den Prolog hinaus. Er war nicht der einzige deutsche U23 Skiläufer, der das Viertelfinale verfehlte. Mit den anderen fuhr er noch am gleichen Tag nach Oberwiesenthal, um dort am nächsten Tag den Deutschandpokal zu bestreiten. Und hier gab es wieder eine große Überraschung: Schon beim Prolog war Richard Schnellster. Bange Minuten dann im Halbfinale, wo er sich die Finalteilnahme erst nach Zielfoto-Entscheid erkämpfte. Im Sprintfinale wuchs er dann über sich hinaus und wurde mit deutlichem Abstand Gesamtsieger.

Zum Foto: Richard bei der Siegerehrung in Santa Caterina, links Valentin Mättig, der Zweiter wurde (Fotograf unbekannt).


09./10. Dezember 2017, Oberwiesenthal und Mühlleiten: Erste Wettkämpfe auf Schnee

Am Sonnabend stand der Eröffnungslauf (Freie Technik) in Oberwiesenthal auf dem Programm. Für zwei unserer dort trainierenden Sportler war es kein Problem, denn sie konnten schon ausgiebig auf Schnee trainieren. So erreichte Arvid Reichelt (Jugend U16) Platz 3 (von 18) und Richard Leupold (H21) Platz 2 (von 13).

Schwieriger war es für unsere in Dresden trainierenden Kinder. Vor Weihnachten fehlt ihnen im Flachland der Schnee. Am liebsten würden sie mit dem ersten Skiwettkampf bis nach Neujahr warten, denn bis dahin haben sie ihr alljährliches stattfindendes Trainingslager im Gebirge absolviert. Doch der Langlauf „Rund um den Kiel“ am Sonntag in Mühlleiten zählt für die AK 10 bis 15 zum Sachsennpokal. Durch ein Fernbleiben gingen wichtige Punkte für die Landesrangliste verloren.

Immerhin erreichte Sonja Uhlig in der weiblichen AK U10 den dritten Platz (von 10). Etwas traurig waren Sebastian Koritz (U10) und Florian Bäcker (U11), die mit Platz 4 nur knapp einen Urkundenplatz verfehlten. Außerhalb des Sachsenpokals gab es für Marcel Durdel (Jugend U16) über 5 km ein zweites Mal Bronze. Für unseren jüngsten Starter Arvid Löwe (m U9) war es der erste Skiwettkampf überhaupt. In der klassischen Technik bewältigte er die 1-km-Runde in 5:54 Minuten und landete als Letzter auf Platz 6. Kein Problem, denn nur weniger als eine halbe Minute fehlten ihm zu den Plätzen 4 und 5.

Zum Foto: Der Präsident des Skiverbandes Sachsen, Heiko Krause, applaudiert auch für Sonja, die in der weibl. AK 10 für Platz 3 geehrt wird


03. Dezember 2017, Rechenberg: Trainingsgruppen-Wochenende und Weihnachtsfeier unserer TG 3

Nicht jeder ist glücklich darüber, dass es für die Kinder unseres Klubs keine gemeinsame Weihnachtsfeier mehr gibt. Stattdessen soll jede Trainingsgruppe eine eigene Weihnachtsfeier ausrichten. Dass das möglich ist, zeigte die TG 3 mit ihren Übungsleitern Robert Kloß und Katharina Riedel. Unterstützung fanden sie durch die Eltern von Marie und Henry Göpel, die ihre soeben fertig gewordene Herberge in Rechenberg zu Verfügung stellten.

Dieses Haus verfügt über eine geräumige Küche mit einem Tisch, an dem ein Dutzend Gäste Platz findet. Neben dem Elternschlafzimmer gibt es ein Kinderzimmer mit vier Betten und einen Boden mit sechs Schlafgelegenheiten. Schon am Sonnabend reisten die Übungsleiter mit mehreren Kindern an. Oben auf den Wiesen nahe der Holzhauer Fischerbaude konnten sie zum ersten Mal auf Ski trainieren, und am Abend wurde gebastelt und eine „Nachtwanderung“ in den düsteren Gebirgswald unternommen.

Am Sonntag kamen weitere Kinder mit Eltern und Geschwistern dazu, um an der Weihnachtsfeier teilzunehmen. Nach einer Wanderung versammelten sich alle neben der Herberge, wo sie mit Wiener Würstchen und Adventsgebäck ihren Hunger stillen konnten. Für den Durst gab es Kinderpunch, und für die Erwachsenen wurde extra Kaffee gebraut. Dann endlich wurde der mit Geschenken gefüllte Ruprechtsack geöffnet und die von den Kindern herbeigesehnte Bescherung begann. Neben nützlichen Geschenken für die Sportler wurden die Familien mit einem Kalender beschenkt, der ursprünglich als Präsent für den ausgefallenen Herstwaldlauf gedacht war.

Zum Foto: Das Lagefeuer war ein besonderer Anziehungspunkt für die Jüngsten


18.-19. November 2017: Anwintern in Zinnwald und erster Schneekontakt

Die Jugendherberge Jägerhütte in Zinnwald bietet den idealen Rahmen für unser zweitägiges Anwintern: Vollverpflegung, eine Kapazität von 65 Betten und mehrere Räume für die Freizeitgestaltung. In diesem Jahr kam uns das eher unfreundliche Wetter zugute, denn über Nacht war die Landschaft mit einer zauberhaften Schneeschicht überzuckert worden. Schade, dass wir mit 30 Teilnehmern die Jugendherberge nur zu knapp 50 % auslasten konnten.

Hauptanliegen des Anwinterns ist es, Sportlereltern und Mitglieder aller Altersgruppen unter einem Dach zusammen zu führen, damit sie sich bei Spiel und sportlicher Betätigung besser kennenlernen. Am Sonnabend stand allerdings das Gruppentraining im Vordergrund. Die Jüngsten tobten sich mit ihrem Übungsleiter Robert Kloß auf Skirollern aus, die etwas Älteren übten sich mit Nathalie Dsaak in Stockläufen, und bei den Jugendlichen waren unter Anleitung von Patrick Langer Cross- und Bergtraining angesagt. Eltern und erwachsene Klubmitglieder unternahmen unter Leitung von Jörg Ruttloff und unseres Vorsitzenden Olaf Reichelt eine 24 Kilometer lange Wanderung durch das Osterzgebirge mit Abstecher nach Tschechien.

Am Abend ging es hoch her, als sich alle zu gemeinsamer Unterhaltung mit Bilderraten und Gesellschaftsspielen in der Herberge versammelten. Gemeinsam ging es am Sonntag weiter mit einem Orientierungslauf, an dem sich fünf Vierer- bzw. Fünfermannschaften beteiligten, die bunt gemischt aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zusammen gesetzt waren.

Zum Foto: Die spätere Siegermannschaft beim Orientierungslauf mit den Kindern Arvid Löwe und Felix Kästner sowie mit unserem Sportlervater Sven Kaul und unserem Jugendlichen Arvid Reichelt. 


12. November 2017: Erster Schnee im Gebirge und Skirollertraining in Dresden

Immer wieder werden wir gefragt, was unsere Kinder während des ganzen Jahres beim Training machen, wenn es doch bloß wenige Wochen gibt, in denen auf Schnee trainiert werden kann. Da gibt es vielfältige Möglichkeiten. Ständig spielt die athletische Ausbildung eine große Rolle. Im Sommer stehen Crossläufe im Vordergrund, und wenn der Winter naht, wird verstärkt auf Inlinern und Skirollern trainiert.

Am zweiten Novemberwochenende konnten unsere Sportschüler in Oberwiesenthal ihr erstes Schneetraining absolvieren. Für die in Dresden trainierenden Kinder stand ein Training auf Inlinern und Skirollern auf dem Programm, am Sonnabend für unsere Leistungsgruppe in der Freien Technik und am Sonntag für alle in der Klassischen Technik. Dazu fanden sich 17 Kinder auf der ehemaligen Verbindungsstraße zwischen Goppeln und Rippien ein. Unsere Übungsleiter Katharina und Robert bemühten sich, unseren Neulingen erste Fertigkeiten auf Inlinern zu vermitteln, während Trainer Uwe bei den Fortgeschrittenen an der Verbesserung der Lauftechník arbeitete. Für kommendes Wochenende ist unser zweitägiges „Anwintern“ in Zinnwald geplant. Ein ganz kleines bisschen Hoffnung besteht, dass dort schon auf den schmalen Brettern trainiert werden kann.

Zum Foto: Bei Adrian, Moritz und Johannes, 12 und 13 Jahre alt, ist die Lauftechnik schon so weit entwickelt, dass sie sich auf Schnelligkeit und Ausdauer konzentrieren können.


05.November 2017, Großwaltersdorf: Acht Medaillen beim Crosslauf der Wintersportler

462 Teilnehmer hatten sich zum Herbstwaldlauf in Dresden-Klotzsche gemeldet, darunter 136 Kinder der AK 10 bis 15, für die der Waldlauf für den Sachsenpokal der Skilangläufer gewertet werden sollte. Wegen der Sturmschäden musste der Herbstwaldlauf abgesagt werden. Deshalb wurde für die Kinder der Sachsenpokal eine Woche später im Rahmen des Crosslaufs in Großwaltersdorf nachgeholt.

Hier war unser Klub mit 18 Startern vertreten. Der Jüngste von ihnen, der fünfjährige Are Berthold, lief in der AK 6 männlich über 0,6 km als erster von 11 Jungen durchs Ziel. Das war auch gut so, denn unsere Favoriten Carolin Otto und Arvid Löwe waren krankheitsbedingt nicht angereist. So blieb es bei einer „Goldenen“ für Niedersedlitz. Allerdings wurden zur Siegerehrung noch sieben weitere Klubmitglieder nach vorn gerufen. Platz 2 belegten Sebastian Koritz (AK 10m), Sophie Sebastian (10w) und Cornelia Schenk (11w, alle 2,5 km). Auf Platz 3 landeten Julius Kröcher (9m), Marie Göpel (9w, beide 1,2 km), Florian Bäcker (11m, 2,5 km) und Nico Dsaak (14m, 5 km).

Zum Foto: Nach dem Lauf hocken unsere Jüngsten beisammen und warten auf die Siegerehrung